Das SIRUI Astra 50mm T1.8 1,33X Anamorphe Prime Objektiv ist ein spezialisiertes Vollformat-Cine-Objektiv mit Autofokus. Es richtet sich an Filmemacher und Videografen, die den charakteristischen anamorphen Look in ihren Produktionen erzielen möchten, insbesondere mit kompatiblen spiegellosen Kamerasystemen von Sony. Es ermöglicht eine filmische Ästhetik mit ovalem Bokeh und breitem Seitenverhältnis.

SIRUI Astra 50mm T1.8 Anamorphes Objektiv für Vollformatkameras

Das SIRUI Astra 50mm T1.8 ist ein anamorphes Objektiv von SIRUI. Es wiegt 0,62 kg und misst 13.1 x 8 x 8 cm. Erhältlich in "Neutral Flare", kommt es als Einzelstück mit 6 Jahren Garantie. Als Kamera-Warengruppe belegt es Rang 40 in der Amazon-Kategorie "Objektive für Systemkameras".

Als Vollformat-Autofokus-Anamorphot deckt es mit einem 44-mm-Bildkreis Vollformat-CMOS-Sensoren ab sowie ist mit APS-C- und S35-Systemen kompatibel. Die 1,33x anamorphotische Stauchung ermöglicht ein echtes cineastisches Seitenverhältnis von 2,4:1 direkt in der Aufnahme, ohne Zuschneiden oder Pixelverlust. Der Look umfasst ovale Bokeh-Effekte und vertikale Flares. Die große T1.8-Blende unterstützt Aufnahmen bei wenig Licht und die gezielte Hervorhebung des Motivs durch filmische Tiefenkompression.

Ein schneller STM-Motor gewährleistet zuverlässigen Autofokus mit Augen- und Gesichtserkennung für Video- und Foto. AF/MF-Umschaltung, Entfernungsskala und Fokus-Tracking tragen zur Fokusstabilität bei, auch in dynamischen Aufnahmesituationen. Speziell für Sony Kameras entwickelt, ist es kompatibel mit Modellen wie FX3, A7C, A7C II, ZV-E10, ZV-E10 II, ZV-1F, A6600 und A6700.

Anwendungsbereiche und Besonderheiten des anamorphes Looks

Das SIRUI Astra 50mm T1.8 Objektiv eignet sich für Filmemacher, die ihren Projekten einen unverwechselbaren, cineastischen Charakter verleihen möchten. Die 1,33x anamorphotische Stauchung und das resultierende 2,4:1 Seitenverhältnis sind ideal für szenische Filme, Musikvideos oder künstlerische Projekte. Die T1.8-Blende prädestiniert es für Porträtaufnahmen, Close-ups sowie Bühnenaufnahmen mit geringer Schärfentiefe und bei wenig Licht.

Bei der Verwendung ist zu beachten, dass der anamorphotische Look eine bewusste gestalterische Entscheidung darstellt. Die horizontal gestauchten Bilder müssen in der Nachbearbeitung oder kameraintern entzerrt werden, um das korrekte 2,4:1 Seitenverhältnis zu erhalten. Der Autofokus erleichtert das Arbeiten in dynamischen Szenen, doch die präzise Steuerung des anamorphes Looks erfordert oft auch manuelle Fokuskontrolle.